Niklas ist als Porträt vor einem hellblauen und dunkelblauen grafischen Hintergrund abgebildet.

Vom Praktikum zum Festeinstieg: Warum Niklas zu Horváth zurückgekommen ist

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Consulting for Graduates
08.11.2024
Köln
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Im Interview mit Niklas von Horváth.

Niklas hat Horváth schon während seines Studiums als Praktikant und Werkstudent kennengelernt. Danach sammelte er bewusst weitere Erfahrungen – und entschied sich für seinen Berufseinstieg trotzdem ganz klar für Horváth. Warum, erzählt er im Kurzinterview.

Niklas, wie bist du auf Horváth aufmerksam geworden und was hat dich damals überzeugt?

Tatsächlich über einen Podcast. Mich hat vor allem der starke Fokus auf Finance und Controlling angesprochen, ebenso wie die Aussicht, an großen, anspruchsvollen Projekten mitzuarbeiten. 
 
Im Praktikum habe ich dann sehr schnell gemerkt, dass man auch als Student früh Verantwortung übernehmen kann. Schon in meiner ersten Woche habe ich Workshops mit internationalen Kund:innen vorbereitet und mitgestaltet. Später kamen eigene fachliche Themen im Controlling hinzu.
Niklas von Horvath steht in einem Büro an einem Schreibtisch mit Laptop und Monitor; auf dem Tisch liegen ein Glas Wasser und Kopfhörer.

„Schon in meiner ersten Woche durfte ich Workshops mit internationalen Kund:innen mitgestalten. Dieses frühe Vertrauen hat mich beeindruckt.“

Nach Praktikum und Werkstudentenzeit hast du auch andere Erfahrungen gesammelt. Warum bist du für den Festeinstieg zurückgekommen?

Gerade durch den Vergleich mit anderen Stationen wurde mir klar, was ich an Horváth schätze: die fachliche Kompetenz, große Transformationsprojekte und vor allem das Miteinander im Team. Ich kannte außerdem bereits viele Kolleg:innen und meinen heutigen Mentor. Deshalb war der Festeinstieg eine bewusste Entscheidung für ein Umfeld, in dem ich mich fachlich und persönlich weiterentwickeln kann.

Wie viel Verantwortung bekommst du heute als Berufseinsteiger?

Ziemlich viel. In meinem aktuellen Projekt unterstütze ich ein großes deutsches Unternehmen bei der Implementierung einer individuellen Compliance-Lösung. In enger Abstimmung mit einem erfahrenen Senior Project Manager übernehme ich wesentliche Teile der Projektarbeit und bin zentraler Ansprechpartner für den Kunden.
 
Für mich zeigt das: Wer Initiative zeigt, sich in Themen einarbeitet und Verantwortung übernehmen möchte, bekommt bei Horváth auch die Chance dazu.

Und wie wirst du dabei unterstützt?

Verantwortung heißt nicht, alles allein machen zu müssen. Wir bereiten Projekte intensiv im Team vor, challengen gemeinsam unsere Ansätze und ich habe jederzeit erfahrene Kolleg:innen zum Sparring.
Dazu kommen Onboarding, unsere Horváth-interne Business School und Mentoring. Gerade diese Kombination finde ich wichtig: Ich bekomme viel Vertrauen und Gestaltungsspielraum, aber gleichzeitig den Rückhalt, den man gerade am Anfang braucht.
SQUEAKER

„Ich bekomme den Raum, Dinge selbst zu machen und weiß gleichzeitig, dass erfahrene Kolleg:innen da sind, wenn ich Unterstützung brauche.“

Was ist dein persönlicher Karriere-Tipp für Berufseinsteiger:innen?

Bring deine Sicht aktiv ein und hinterfrage konstruktiv, statt dich von Titeln oder Erfahrung einschüchtern zu lassen. Gut begründet wird das nicht nur akzeptiert, sondern erwartet.

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