Wie kannst du AI in der Vorbereitung auf Case-Interviews nutzen und wie viel Prompt Engineering steckt in deinem Job als Junior Consultant?
KI-Prompts im Consulting – auf einen Blick:
- AI im Consulting verändert den Einstieg in die Beratung: Während Junior Consultants weniger Routine-Arbeiten übernehmen, wird AI Literacy wichtiger.
- Bei der Vorbereitung auf Bewerbung und Case-Interview kannst du KI nutzen – wenn du die Grenzen kennst.
- Prompt Engineering wird unter Consulting Skills wichtiger: Es kommt darauf an, Prompts richtig zu formulieren.
Ein Einstiegs-Job wie vor zehn Jahren? Den gibt es in der Unternehmensberatung nicht mehr. Während Junior Consultants früher traditionell Stunden mit Rechercheaufgaben, Datenaufbereitung und der Erstellung von Präsentationen verbrachten, kann vieles davon heute die KI übernehmen. Der Job für Consulting-Einsteiger:innen fällt deshalb nicht weg – er ändert sich, er wird in Teilen spannender, er beinhaltet in jedem Fall, dass du gemeinsam mit der KI arbeitest. Welche Prompts und welche Skills sind dafür wichtig und wie hilft dir das richtige Prompten schon bei dem Weg ins Consulting? Schauen wir es uns detailliert an.
KI gezielt als Hebel nutzen
„KI nimmt Junior Consultants nicht die Arbeit ab – sie verändert die Erwartungshaltung: Weniger Rechercheaufgaben, mehr Verantwortung für das richtige Outcome“, sagt Patricia Hartl von BCG Platinion. „Wer früh versteht, welche Fragestellungen für Kund:innen wirklich relevant sind, kann KI gezielt als Hebel nutzen und wird deutlich produktiver. Wer dagegen nur Informationen sammelt, wird leichter ersetzbar.“
Worauf es jetzt ankommt: Die Ausgangslage korrekt erfassen, die passenden Prompts ableiten und so zu den Ergebnissen kommen, die Kunden weiterbringen. Dafür ist es wichtig, KI im Consulting souverän einsetzen zu können.
„Grundsätzlich wird AI Literacy natürlich immer wichtiger, das heißt, die eigenen Kompetenzen aufzubauen und AI selbst auszuprobieren und anzuwenden“, sagt Jana Karas von McKinsey. „Ich würde Einsteiger:innen raten, mit Neugier und Interesse an neue Technologien zu treten. Außerdem wird die Aufgabe, Ergebnisse kritisch zu hinterfragen und einzuordnen, zunehmend wichtiger. Gleichzeitig unterstützt AI zum Beispiel stark in Recherchen oder Datenanalysen mit Excel oder Python. Das Handling muss immer noch gekonnt sein, allerdings stärker, um Ergebnisse nachvollziehen und überprüfen zu können, als für die operative Erstellung.“
Gute Prompts, hochwertiger Output
Ob du mit KI-Assistenten oder KI-Agenten arbeitest: Nur gute Prompts erzeugen gute Ergebnisse. Deshalb ist Prompt Engineering eine wichtige Fähigkeit, um mit AI im Consulting Erfolg zu haben. Was das genau bedeutet? Prompt Engineering bezeichnet den Prozess des Schreibens, Verfeinerns und Optimierens von Eingaben, um generative KI-Systeme zur Erstellung von spezifischen, hochwertigen Ergebnissen zu bringen. Das Modell, das du nutzt, muss genau verstehen, was du von ihm willst: In welcher Rolle soll es operieren, was ist das Ziel, wie eindeutig müssen die Ergebnisse sein?
Ein starker Prompt erfüllt in der Regel diese fünf Faktoren:
- Sag der KI, in welcher Rolle sie agiert
- Gib der KI den Kontext, den sie braucht
- Stelle der KI eine konkrete Aufgabe, die sie lösen soll (am besten in Form eines Verbs: Schreibe, bewerte, strukturiere…)
- Gib vor, in welchem Format/Umfang die Ergebnisse sein sollen
- Falls vorhanden: Stelle Gütekriterien/Einschränkungen zusammen, die für die Ergebnisse wichtig sind (z.B.: „Halluziniere nicht…“)
Dieses Muster für AI-Prompts kannst du als Vorlage verwenden und anpassen:
„Du bist [Rolle]. Ich gebe dir [Kontext]. Bitte [Aufgabe] – Format: [Länge/Stil]. Achte dabei besonders auf [Kriterium] und vermeide [Einschränkung].“
Entscheidend ist außerdem, dass du dich nicht mit den ersten Ergebnissen zufrieden gibst, du solltest den Prompt iterativ verfeinern: „Sei kritischer“, „Kürze die folgenden Punkte“, „Recherchiere weitere Infos zu dieser Fragestellung“ – so erzielst du wertvollere Ergebnisse.
KI im Bewerbungsprozess nutzen
Es geht nicht darum, dass du ein KI-generiertes Anschreiben abschickst, das oft leblos wirkt und deine persönliche Motivation nicht auf den Punkt bringt. (Auch wenn du mit den richtigen Prompts hier natürlich gute Ergebnisse erzielen kannst.) Aber du kannst ein KI-System nutzen, um dein Anschreiben checken zu lassen, zu diskutieren, ob in deinem Lebenslauf wichtige Angaben fehlen oder alle Unterlagen auf sprachliche Fehler zu checken.
Besonders wertvoll kann KI werden, wenn du dich als Bewerber:in auf die persönlichen Gespräche und Case-Interviews vorbereitest, die dich im Recruiting-Prozess erwarten. Du kannst die KI beauftragen, sich in die Rolle des Personalverantwortlichen zu versetzen, die das Gespräch führt und dir die Fragen zu stellen, die jetzt üblich sind.
Ein Beispiel-Prompt zur Vorbereitung aufs Vorstellungsgespräch:
Du bist im Recruiting Team von McKinsey/Deloitte/Roland Berger und interviewst mich im Auswahlprozess für die Stelle als Junior Associate Consulting. Stelle mir die Fragen, die ich üblicherweise in diesem Gespräch erwarten kann, stütze dich dabei auf zuverlässige Quellen und halluziniere nicht.
Sobald die KI eine Liste geliefert hat, kannst du deine Antworten für dich formulieren und diese stichpunktartig (oder per Spracheingabe in die KI-App) zurückgeben – und dir Feedback zu deinen Antworten geben lassen. Das hilft dir bei der Vorbereitung, aber Achtung: Verlass dich nicht auf die Rückmeldung der KI, denn in einem echten Vorstellungsgespräch sitzt du echten Menschen mit sehr individuellen Vorlieben und Schwerpunktsetzungen gegenüber. Worauf diese Person achtet, kann auch die beste KI nicht wissen. Außerdem sind KI-Systeme meist darauf trainiert, wertschätzend und zustimmend zu sein, das verzerrt das Feedback. Bittest du gezielt um kritische Rückmeldungen kann es sein, dass die KI deine Antworten auseinandernimmt und dich verunsichert. Gehe hier so reflektiert und analytisch heran, wie es später als Consultant von dir erwartet wird.
Mit KI in der Case Study punkten
Willst du in die Beratung einsteigen, gehören Case-Interviews zum klassischen Bewerbungsprozess. Und in die Vorbereitung darauf solltest du viel Zeit investieren, denn wie gut du ablieferst, kann darüber entscheiden, ob du bald deinen ersten Arbeitsvertrag signen wirst. Hier musst du selbst Leistung bringen, im Ernstfall ist die KI nicht an deiner Seite und auch bei der Vorbereitung bist du mit den Übungs-Cases von SQUEAKER, die du mit Übungspartner:innen bearbeitest, besser aufgestellt als mit KI-Support.
Denn: Bei der Lösung der Cases und den verwendeten Frameworks orientieren sich KI-Systeme an allem, was sie online finden, du bekommst Muster aus Trainingsdaten – was du aber brauchst, ist die Lösung der Top-1-Prozent. Nur so kannst du dich an den bestmöglichen Lösungen orientieren, um deinen Start vorzubereiten. Hier setzt du also (aktuell noch) am besten auf die klassischen Übungswege ohne KI. Gleichzeitig fehlt KI die Business-Intuition, die du bekommst, wenn du mit Partner:innen oder erfahrenen Mentor:innen arbeitest.
Doch es gibt für ChatGPT, Claude und Co. Prompts, die du im Bewerbungsprozess nutzen kannst. Hast du einen Case herausgesucht und bearbeitet, kannst du deine Lösung von der KI prüfen lassen.
Ein Beispiel-Prompt für die Unterstützung bei der Case-Vorbereitung:
„Ich beschreibe dir gleich meinen eigenen Lösungsansatz für einen Case zum Thema [Thema]. Baue mir bitte kein eigenes Framework, sondern bewerte kritisch meine Struktur: Ist sie MECE (keine Überschneidungen, keine Lücken)? Fehlt eine wichtige Dimension? Wo würde ein Interviewer bei einer Top-Beratung nachhaken? Mein Ansatz: [eigene Struktur einfügen].“
Das kann helfen, doch auch hier musst du den Output kritisch betrachten: Es kommt vor, dass KI Lücken nicht zuverlässig erkennt oder Frameworks halluziniert. Wenn du mit erfahrenen Consultants oder Mentor:innen übst, bekommst du auch eigene Erfahrungen und professionelle persönliche Einschätzungen – was oft mehr ist als all die künstlich zusammengestellten Ergebnisse, die online verfügbar sind.
Wie du KI als Junior Consultant nutzt
Der Bewerbungsprozess lief glatt, du hast deine Einstiegsposition bekommen, bist jetzt Junior Consultant bei einer Unternehmensberatung. Wie eingangs gesagt: KI als Assistent und Agent wird ein fester Bestandteil deines Alltags sein. Doch wie genau sieht das aus, in welchen Bereichen nutzt du KI und welche Prompts sind dabei hilfreich? „Es geht zunehmend darum, komplexe Herausforderungen in Prozesse zu zerlegen, die von Mensch und KI gemeinsam gelöst werden können“, sagt Patricia Hartl von BCG Platinion. Gleichzeitig verschiebt sich der Fokus vom reinen Prompten hin zum Managen von Agenten – also der Steuerung und Überwachung von KI-Agenten und ganzen Workflows.“
Schon dieses Zitat zeigt: Es geht nicht nur darum, die Herausforderungen deines Projekts mit ChatGPT oder Claude zu diskutieren, sondern darum, die verschiedenen Anwendungsfälle zu durchdringen und im Anschluss so valide Fähigkeiten im Prompt Engineering mitzubringen, dass hochwertige und zielführende Ergebnisse herauskommen. Um dich zu beruhigen: Nutzt eine Beratung KI schon stark im Projektalltag und gibt es bereits vordefinierte Anwendungsfälle, Prompts und Workflows, wirst du das im Onboarding oder in späteren Workshops lernen. Kein Team kann erwarten, dass du hier als Profi einsteigst und vom ersten Tag an weißt, was zu tun ist.
Gleichzeitig wird neben anderen Consulting Skills erwartet, dass du eine gewisse AI-Literacy – also eine KI-Kompetenz – mitbringst. Vermutlich hast du diese auch im Job-Interview angepriesen (oder unter Beweis gestellt), um überhaupt auf diese Position zu kommen.
Der US-amerikanische Berater Patrick Trotter hat „The Consultant’s Guide to Claude” veröffentlicht – und er teilt auf LinkedIn die wichtigsten Punkte daraus, die dir als Junior Consultant eine professionelle und effiziente KI-Nutzung verschaffen. Er zeigt, wie du in welcher Stufe eines Projekts und bei welcher Herausforderung die KI als wertvollen Support an deine Seite holen kannst:
- Strategische Klarheit: Problemframing, „Executive Diagnostics“, Annahmentests, Chancenbewertung
- Markt- & Wettbewerbsstrategie: Marktmapping, Wettbewerbspositionierung, Kundeninsights, Whitespace‑Analyse.
- Wachstum & Kapitalallokation: Strategische Optionen, Investitionspriorisierung, Preisentscheidungen, Business‑Case‑Bewertung.
- Operating Model & Umsetzung: Operating‑Model‑Design, Initiativenpriorisierung, Transformationsplanung, Governance.
- Risiko & Unternehmenswert: Szenarioplanung, Risikominderung, KPI‑Architektur, Wertschöpfungsplanung.
- Board- & Executive‑Kommunikation: Decision Memos, Board‑Präsentationen, Stakeholder‑Alignment, Executive Narratives.
- Das Advisor Operating System: Das selbe Executive‑Framework jedes Mal: Diagnose → Evaluate → Decide → Execute → Govern → Scale
Quelle: Patrick Trotter auf LinkedIn
Diese Übersicht zeigt, wie komplex die Anwendungsfälle sind, in denen du KI-Systeme einsetzen kannst – und du siehst, dass es nicht den einen Prompt gibt, der dich durchs ganze Projekt führt. In dem kompletten Guide von Patrick Trotter (den du online kaufen kannst) teilt er 83 Consulting Skills, die erforderlich sind, um KI in Projekten erfolgreich zu nutzen. Er legt den Fokus hier klar auf Claude, vieles kannst du auf das KI-System übertragen, das in deiner Unternehmungsberatung genutzt wird.
Das Thema ist komplex und es braucht Übung, um hier souverän und gezielt zu prompten oder KI-Workflows zu managen. Je öfter du KI-Systeme in deinem Alltag nutzt, sie in fiktiven Projekten hinzuziehst und dich weiterbildest, desto erfolgreicher wirst du im KI-gestützten Consulting-Alltag sein.
Prompts, die du als Junior Consultant direkt anwenden kannst
Unabhängig davon, bei welcher Beratung du bist und welches KI-System dort im Einsatz ist: Da KI heute für viele Standardaufgaben genutzt wird, kannst du dir Standard-Prompts für diese Use-Cases abspeichern und sie immer wieder nutzen:
1. Research & Desk Research
Prompt:
„Du bist Research‑Analyst:in in einer Top‑Beratung. Fasse die wichtigsten Erkenntnisse zu [Thema] zusammen. Nutze ausschließlich seriöse, zitierfähige Quellen, gib die Quellen an und markiere Unsicherheiten klar. Struktur: 1) Kernerkenntnisse, 2) Marktgrößen, 3) Trends, 4) Risiken.“
2. Hypothesenentwicklung
Prompt:
„Du bist Strategy Consultant. Formuliere 5–7 Hypothesen zu [Problemstellung], die klar prüfbar sind. Jede Hypothese: kurze Begründung + potenzielle Datenpunkte zur Validierung.“
3. Strukturierung komplexer Probleme
Prompt:
„Zerlege das Problem [Problem] in eine MECE‑Struktur. Erkläre kurz, warum die Struktur MECE ist, und nenne die wichtigsten Unterfragen pro Bucket.“
4. Slide-Drafting/ Storyline
Prompt:
„Du bist Slide‑Designer:in bei der Beratung X. Erstelle eine klare Storyline zu [Thema] mit 6–8 Folien. Jede Folie: Titel (in Message‑Form), Kernbotschaft, 3 Bullet Points, empfohlene Visualisierung.“
5. Executive Summary
Prompt:
„Schreibe eine Executive Summary zu [Thema] für ein C‑Level‑Publikum. Max. 120 Wörter. Fokus: Entscheidung, Impact, Risiken, Empfehlung. Keine Fachbegriffe ohne Erklärung.“
6. Excel-Analysen vorbereiten
Prompt:
„Du bist Excel‑Analyst:in. Erkläre mir Schritt für Schritt, wie ich die folgende Analyse durchführe: [Analyse]. Gib Formeln, typische Fehlerquellen und einen kurzen Qualitätscheck.“
7. Wettbewerbsanalyse
Prompt:
„Du bist Market‑Analyst:in. Vergleiche die wichtigsten Wettbewerber im Markt [Markt]. Struktur: Geschäftsmodell, Preislogik, Differenzierung, Stärken/Schwächen, aktuelle Moves. Gib eine kurze Tabelle + 5 Key Insights.“
8. Risikoanalyse
Prompt:
„Erstelle eine Risikoanalyse für [Projekt/Strategie]. Liste Risiken nach Kategorien (operativ, finanziell, regulatorisch, technologisch). Für jedes Risiko: Eintrittswahrscheinlichkeit, Impact, mögliche Gegenmaßnahmen.“
9. Kommunikationsvorbereitung
Prompt:
„Du bist Executive Coach. Formuliere die Kernbotschaften für ein Update an den Kunden zu [Thema]. Gib 3 Versionen: neutral, vorsichtig, proaktiv. Jede Version max. 80 Wörter.“
10. Datenvalidierung/ Plausibilitätscheck
Prompt:
„Ich gebe dir gleich eine Zahl/Annahme aus einem Projekt. Prüfe sie auf Plausibilität anhand öffentlich verfügbarer Benchmarks. Markiere Unsicherheiten klar und gib alternative Schätzungen. Zahl: [Zahl].“
Spiel alles einmal durch
Falls du noch nicht als Junior Consultant eingestiegen bist, kannst du diese Prompts zur Vorbereitung nutzen, an fiktiven Fällen durchspielen oder sie in Projekten nutzen, die du in einer studentischen Unternehmensberatung bearbeitest.
Klar ist: Mit diesem Prompt-Set und dem Wissen über Standard-Prompts, Anwendungsfälle und (aktuellen) Grenzen der KI, verfügst du bereits über eine KI-Kompetenz, auf die du aufbauen kannst. Und bist so bestens gerüstet, um deine Karriere im Consulting der Zukunft zu starten.
Jenny ist Senior Content Marketing Managerin und entwickelt seit der Gründung von SQUEAKER Inhalte, die Talente und Beratungen zusammenbringen, Transparenz schaffen und authentische Einblicke ermöglichen. Ihr Fokus: Themen so aufbereiten, dass Kandidat:innen echten Mehrwert erhalten und fundierte Karriereentscheidungen treffen.
FAQ – Häufige Fragen
Ersetzt KI die Rolle von Junior Consultants?
Nein, aber KI ändert die Aufgaben im Einstiegslevel. Klassische Routinetätigkeiten können teilweise an die KI ausgelagert werden, hier ist es wichtig, die richtigen Prompts zu kennen.
Kann KI bei der Vorbereitung auf Case-Interviews helfen?
Ja, allerdings mit Einschränkungen: Gerade bei der Lösung von Case Studies fehlt KI-Systemen oft die Business-Intuition und teilweise werden Lücken nicht erkannt oder es kommt zu halluzinierten Antworten.
Wie wichtig ist Prompt Engineering im Consulting?
Die richtige und zielführende Formulierung von Prompts wird für Consultants immer relevanter. Es geht darum, zu wissen, wann KI hilfreich sein kann und mit welchen Eingaben das System die besten Ergebnisse ausspielt. Deshalb ist es wichtig, Prompt Engineering in Grundlagen zu beherrschen.





