Das Anschreiben: Die Einleitung

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Die Einleitung im Bewerbungsschreiben: kurz und persönlich

In der Einleitung des Anschreibens solltest du dich kurz fassen. Zwei Sätze reichen vollkommen aus. Nichtsdestotrotz bereitet dieser kurze Abschnitt vielen Bewerbern einige Probleme. Das fängt bei der Anrede an. Hier taucht häufig die allgemeine Formulierung „Sehr geehrte Damen und Herren“ auf. Dabei sollte an dieser Stelle unbedingt der Name der zuständigen Ansprechpartnerin oder des zuständigen Ansprechpartners im Unternehmen stehen. Entweder ist dieser in der Anzeige selbst angegeben oder du kannst ihn telefonisch erfragen. Sowieso empfiehlt es sich, vor dem Schreiben der Bewerbung mit dem Verantwortlichen zu telefonieren; insbesondere dann, wenn die Durchwahl in der Anzeige angegeben ist. In diesem Gespräch kannst du schon einmal kurz darauf eingehen, was für einen Bewerber der Recruiter genau sucht. Hierbei sollte man jedoch Fingerspitzengefühl beweisen. Wenn du merkst, dass sie oder er irgendwann genug über dich erfahren hat, ziehe das Gespräch nicht übertrieben in die Länge. Sonst kannst du schon an dieser Stelle Minuspunkte sammeln.

Einen guten ersten Eindruck hinterlässt man hingegen, wenn man im Einstieg des Anschreibens einen persönlichen Bezug herstellt. So kannst du dich beispielsweise im Einstieg auf das Telefongespräch beziehen. Eine mögliche Einleitung könnte dann lauten: „…, vielen Dank für das informative und freundliche Telefongespräch am vergangenen Montag. Es hat meine Entscheidung, mich bei Ihnen zu bewerben, noch bestärkt. Deshalb …  .“

Keine Faulheit

E-Mail- und Online-Jobseiten verleiten leicht dazu, auf Masse statt Klasse Wert zu legen und viele, unangepasste Bewerbungen zu verschicken. Unserer Meinung nach muss man sich dann über Absagen oder ausbleibende Antworten auch nicht wundern. 

Auf persönliche Treffen mit Recruitern eingehen

Besonders gut ist es, wenn man vor der Bewerbung jemanden aus dem Unternehmen persönlich kennengelernt hat; zum Beispiel an einem Recruitingstand oder durch einen Workshop. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dich auf Highlights eines Unternehmens zu beziehen. Diese kannst du zum Beispiel den Unternehmensprofilen auf squeaker.net oder unseren Bewerbungsbüchern entnehmen. Das alles zeigt, dass du dir Mühe gibst mit deiner Bewerbung. Außerdem vermeidest du dadurch allgemeine und langweilige Formulierungen wie „Hiermit bewerbe ich mich für die Stelle als …“ oder „Ich beziehe mich auf Ihre Anzeige vom …“. Diese Informationen sind schließlich schon in der Betreffzeile enthalten.

Nachdem du den Einstieg erfolgreich gemeistert hast, geht es zum Hauptteil, in dem du deine Hauptargumente darstellst.


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