Benji trägt ein dunkles Sakko und ein weißes Hemd vor einer dunkelblauen und helltürkisen grafischen Hintergrundfläche.

Neues Kapitel im selben Buch: Warum ich bei Consistency Gesellschafter geworden bin

Find your best Match
Consulting for Graduates
08.11.2024
Köln
Anmelden und Top-Beratungen kennenlernen!

Ein Erfahrungsbericht von Benjamin Olabamidele, Gesellschafter bei Consistency.

Benji ist seit mehreren Jahren in der Managementberatung bei Consistency tätig. In diesem Jahr hat er einen Schritt gemacht, der sein Verhältnis zum Unternehmen grundlegend verändert hat. Er ist gemeinsam mit unserem Kollegen Simon offiziell als Gesellschafter eingetragen worden und wurde dabei von unserem Gründer Thomas Müller und unserer Back Office Managerin Martina Munzinger begleitet. Für ihn ist das kein Titel, sondern ein Versprechen an sein Team, an das Unternehmen und an sich selbst. Im Folgenden erzählt er, warum er sich dafür entschieden hat, was sich für ihn verändert hat und was er anderen mit auf den Weg geben möchte, die über diesen Schritt nachdenken.

Ein „kleines“ Update mit großer Bedeutung

Als ich Anfang dieses Jahres offiziell als Gesellschafter bei Consistency eingetragen wurde, habe ich das auf LinkedIn bewusst als „kleines Update“ angekündigt. Dabei war es für mich einer der größeren Momente meiner bisherigen Laufbahn. Nicht, weil sich über Nacht mein Titel geändert hat, sondern weil dieser Schritt sichtbar macht, was wir bei Consistency täglich leben: Freiheit in der Gestaltung, Vertrauen als Basis und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, die mit einer gehörigen Portion Leidenschaft fördert und fordert.

Operativ hat sich für mich dadurch erstaunlich wenig verändert. Ich arbeite weiter mit meinem Team an unseren Projekten. Verändert hat sich die Verantwortung, die ich dafür trage, dass wir unseren Purpose als Unternehmen leben.

Unternehmerische Leidenschaft zu entfachen ist für mich der Kern von Gesellschaftertum.

Ein Mann in schwarzem Hemd und heller Schürze steht in einer Küche und hält ein Küchenmesser in der Hand; im Hintergrund sind weitere Personen zu sehen.

Was Gesellschaftertum für mich bedeutet: mehr Ownership, mehr Gestaltung, mehr Verantwortung

Wenn ich versuche, in Worte zu fassen, was sich durch die Gesellschafterrolle wirklich ändert, dann sind es für mich drei Dimensionen.

Ownership. Ich partizipiere heute am Unternehmenserfolg und habe eine echte Eigentümerperspektive entwickelt. Ich denke stärker in Gesamtzusammenhängen und treffe Entscheidungen mit Blick auf das Unternehmen als Ganzes.

Gestaltung. Als Gesellschafter bin ich Teil des Consistency Leadership Teams und kann dadurch stärker mitgestalten und Entscheidungen beeinflussen, etwa dazu, wie wir uns bei Themen wie People oder Sales aufstellen. Ich bringe meine Stärken breiter ein, als ich das zuvor konnte, was auch meine eigene Weiterentwicklung enorm voranbringt. Dabei bin ich nicht allein, sondern mit vielen anderen unternehmerisch denkenden Kolleginnen und Kollegen: Unser Leadership Team trifft sich dreimal im Jahr für zwei Tage persönlich, um fokussiert an der Unternehmensentwicklung zu arbeiten und dabei auch gemeinsam Zeit zu verbringen. Mein Highlight in diesem Jahr war ein gemeinsames Kochevent im Anschluss an unseren Workshoptag.

Verantwortung. Ich denke heute deutlich langfristiger und trage auch unternehmerisches Risiko mit. Das heißt konkret, mich intensiver mit Finanzen, Planung und Entwicklung auseinanderzusetzen, Themen, mit denen ich mich als angestellter Berater in dieser Tiefe nicht beschäftigt hätte. Aus dieser Verantwortung entsteht wieder mehr Ownership, aus mehr Ownership wieder mehr Gestaltungsspielraum. Für mich ist das ein sich selbst verstärkender Kreislauf und genau der macht für mich den Reiz aus.

"Unternehmerische Leidenschaft zu entfachen ist für mich der Kern von Gesellschaftertum."

Die größten Vorteile: Persönlich und kulturell

Wenn ich auf meine Entscheidung zurückblicke, sehe ich vor allem zwei Vorteile, die den Ausschlag gegeben haben.

Zum einen habe ich heute deutlich mehr Entscheidungsfreiheit, wie ich mich und mein Umfeld aufstelle, etwa bei People Attraction oder Sales. Das treibt meine persönliche Weiterentwicklung spürbar voran, weil ich Verantwortung nicht nur trage, sondern aktiv gestalten kann.

Am wichtigsten ist mir aber die Art, wie wir Unternehmensberatung bei Consistency leben. Unsere Kultur ist einzigartig und hat mich so überzeugt, dass ich langfristig bleiben möchte. Das Gesellschaftertum ist für mich das logische Commitment zu dieser Überzeugung.

Ja, mit diesem Schritt geht ein gewisses Risiko einher, doch das teile ich mit vielen anderen Gesellschafterinnen und Gesellschaftern, die mich unterstützen, so wie wir alle gemeinsam zum Unternehmenserfolg beitragen. Selbst in Phasen ohne aktives Projekt spüre ich dadurch noch mehr Ansporn, etwas beizutragen, was sich am Ende auf unseren Gesamterfolg auswirkt.

Warum eine Boutique wie Consistency dafür der richtige Ort ist

Für mich liegt der entscheidende Unterschied bei Consistency nicht in der Größe der Beratung, sondern in unserem Verständnis von unternehmerischer Entwicklung. Wir stellen den Menschen in den Mittelpunkt und geben Persönlichkeiten, die gestalten, Verantwortung übernehmen und sich unternehmerisch entwickeln wollen, früh das notwendige Vertrauen und den entsprechenden Freiraum. Dabei geht es nicht nur um den nächsten Karriereschritt, sondern darum, das Unternehmen aktiv mitzugestalten, eigene Themen aufzubauen und zunehmend unternehmerische Verantwortung zu übernehmen. Der Weg vom Berater zum Miteigentümer ist damit keine abstrakte Perspektive, sondern Ausdruck eines Entwicklungsmodells, das Menschen früh zutraut, wie Unternehmer zu denken und zu handeln.

Vier Personen stehen für ein gemeinsames Foto in einem Eingangsbereich; die Person im Vordergrund trägt ein rosafarbenes Hemd und eine Sonnenbrille.

"Am wichtigsten ist mir aber die Art, wie wir Unternehmensberatung bei Consistency leben. Unsere Kultur ist einzigartig und hat mich so überzeugt, dass ich langfristig bleiben möchte."

Was ich anderen mit auf den Weg geben würde

Für alle, die bei Consistency oder anderswo über diesen Schritt nachdenken, ein paar Gedanken, die mir persönlich wichtig geworden sind.

Es braucht vor allem einen unternehmerischen Drive: Unternehmerisches Denken und Handeln lässt sich nicht verordnen, das muss man selbst mitbringen und leben wollen.

Genauso wichtig ist der Teamgedanke. Gesellschafter zu werden ist keine „One-Man-Show“. Man trägt gemeinsam Verantwortung, und genau das macht das Risiko tragbar und den Erfolg möglich.

Man braucht Motivation und Ambition – den echten Willen, etwas bewegen und mitgestalten zu wollen, nicht nur einen weiteren Karriereschritt abzuhaken.

Mein wichtigster Rat: Traut euch, euch mit dem Thema Unternehmertum auseinanderzusetzen. Es lohnt sich. Ich hätte vor diesem Schritt selbst nicht sagen können, wie viel Sinn er stiftet, wenn man weiß, wofür man morgens aufsteht, um gemeinsam mit einem Team unternehmerische Leidenschaft zu entfachen.

Danke für das Vertrauen, Consistency – und let’s rock. 🤘💚🤘💚

Aktuelles aus unserem Magazin:
Wie können wir helfen?
kalender_v2

Diese Events darfst du nicht verpassen!

Lerne Berater:innen persönlich kennen und starte deinen Weg ins Consulting.