Die 50er und 60er im Spiegel der MBA-Entwicklung

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Zunächst noch überwiegend als unbedeutender Zusatzerwerb zum Bachelor Degree gehandelt, ist der MBA endgültig seit ungefähr 1950 in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Bis dahin boten die meisten MBA-Programme lediglich die Möglichkeit, nach einem Business Degree noch eine gewisse Spezialisierung zu erhalten, beziehungsweise zu vertiefen. Ab 1950 wurde das Kursangebot der MBA-Programme erheblich erweitert, und – noch bedeutender – es wurden für alle Teilnehmer verbindliche Pflichtkurse eingeführt, vor allem Buchführung, Management, Finanzierung und Marketing. Abgesehen davon verschob sich der Schwerpunkt der Management-Ausbildung weg von den eher technischen Fertigkeiten hin zum Faktor Mensch (optimale Produktionsbedingungen, richtiger Einsatz personeller Ressourcen, Motivation): Fertigkeiten, deren Vermittlung vor allem die MBA-Programme versprachen. Aus diesen Gründen erhielten die MBA-Programme zunehmend mehr Anerkennung und Zulauf. Ende der 50er Jahre wurden 5600 Master Degrees in Business angeboten, und der MBA nahm bereits 15% der universitären Business-Ausbildung ein.

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