auch nur auf meine Arbeit zu. Es soll Praktikanten mit anspruchsvollen Jobs gegeben haben...! Wenn ich CEO von Hugo Boss waere, wuerde ich sicher nicht mit Bundeswehrhosen
NIE wieder. Das schlechteste Praktikum, das ich jeweils hatte. Wenn ich ein CEO waere, wuerde ich als erstes die Fuehrungskultur aendern, mehr BWL
Ich würde definitiv noch einmal ein Praktikum bei FMC absolvieren. Bei jeder Aufgabe, die einem zugewiesen wurde, hat man in jedem Fall etwas gelernt.
Die Lern- und Berufserfahrung war klasse. Ich hatte neben der Arbeit Zeit mich in Shanghai umzusehen. Der perfekte Kandidat für die Kanzlei hat exzell
Mein Praktikum bei FMC in drei Worten war: abwechslungsreich, eigenverantwortlich und lernintensiv FMC beschreibe ich aus meiner Sicht als: konsequent
Ich würde das Praktikum jederzeit weiterempfehlen, da der Wissensgewinn in der kurzen Zeit enorm groß war und ich viel über den Beruf des Inhouse Cons
und auch absolut lehrreich. Jedoch denke ich, dass die Aufgaben nach mehreren Monaten, für mich irgendwann langweilig geworden wären. Die Arbeitszeiten
Einladung per Brief per Post zum Vorstellungsgespräch in die Firmenzentrale nach Essen. Das VG bestand aus meinem zukünftigen Vorgesetzten (Abteilungs
Über einen Alumni meiner Fakultät habe ich meine schriftliche Bewerbung (auf Englisch) eingereicht. Danach musste ich noch einmal ein förmliches Bewer
Nach der schriftlichen Bewerbungen konnte ich zwei Termine aus einer Liste verschiedener Termine für einen Auswahltag präferieren. Ungefähr einen Mona
- Unterlagen per Mail hingeschickt - Rückmeldung von der HR Abteilung und Einladung zum Gespräch - Gespräch mit 3-4 Gesprächspartnern Ich hatte insges
auf meine dortigen Aufgaben eingegangen. Es gab auch einige eher komische Fragen, wie was für ein Tier ich wäre. Ich sollte außerdem über Konfliktsituationen