im Start-up

Personalmarketing

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Teaming up for Success

Ein Team aufzubauen und zusammenzuhalten, ist eine wichtige Aufgabe jedes Geschäftsführers. Für Start-Up Geschäftsführer ist dies umso wichtiger, denn jeder der wenigen Mitarbeiter hat eine tragende Rolle für das Unternehmen. Der erste Schritt besteht darin, Leute zu finden, die bereit sind für ein geringes Gehalt und mit einer größeren Jobunsicherheit zu arbeiten und die Begeisterung für das Arbeiten in Start-Ups mitbringen. Die zweite Aufgabe ist, das Team zusammen zu halten und zu motivieren. Da in Start-Ups jeder einzelne Mitarbeiter eine große Verantwortung trägt, ist es wichtig zu erkennen, wenn ein Mitarbeiter nicht die geforderte Leistung erbringt. Ein guter Start-Up Geschäftsführer sollte deshalb im Zweifel auch nicht zögern, sich von Mitarbeitern zu trennen. Zudem kann es für Start-Ups hilfreich sein, auch Kunden und Investoren verstärkt mit einzubeziehen. Das heißt, ihnen das Gefühl zu geben, dass sie zum Team gehören, sie so emotional zu binden und dadurch ihre Unterstützung zu sichern.

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Wie Start-Ups ihren Nachwuchs finden

Für Start-Ups ist die Personalsuche mit einem gesteigerten Kosten- und Zeitaufwand verbunden. Dazu kommt, dass sie sich schlechte Mitarbeiter nicht leisten können. Der folgende Artikel zeigt, wie junge Unternehmer mit ungewöhnlichen Methoden auf sich aufmerksam machen können. Ein Weg ist es, sich auf der eigenen Website möglichst authentisch zu präsentieren und zu zeigen, dass man mit Leidenschaft hinter dem Geschäft steht. Das Berliner Start-Up Sofatutor beispielsweise gibt über Blogs und Bildergalerien einen Eindruck der Stimmung im Unternehmen. Gründer Stephan Bayer berichtet, dass sich vor allem die Einstellung von Praktikanten ausgezahlt hat. Christian Angele, Gründer und Geschäftsführer von Imedo weiß, dass die besten Mitarbeiter für Start-Ups immer diejenigen sind, die die Firma selbst entdeckt haben und nicht über Jobportale angelockt wurden. Das heißt konkret für Start-Ups, dass sie mit dem Firmennamen verstärkt in der Gründerszene präsent sein müssen. Für das Hochschulrecruiting rät i-potentials-Geschäftsführerin Constanze Buchheim Start-Ups von teuren Ständen auf Hochschul-Karrieremessen ab, denn dort stehen die großen Firmennamen sowieso im Vordergrund. Vielmehr sollten junge Unternehmen versuchen, bei Fachvorträgen und in Vorlesungen den persönlichen Kontakt zu den Studenten herzustellen.

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Employer Branding in Start-Ups

"Employer Branding ist der strategische Aufbau und die zielgerichtete Kommunikation einer Arbeitsgebermarke über alle Kanäle hinweg", so Markus Eicher, Geschäftsführer der Agentur für Wirtschaftskommunikation wbpr Public Relations. In dem vorgestellten Artikel erklärt er, warum sich Start-Ups mit Employer Branding beschäftigen sollten. Viele Start-Ups leben von der Einsatzbereitschaft und Kreativität jedes einzelnen Mitarbeiters und sind deshalb auf gute Mitarbeiter angewiesen. Da die meisten jedoch kaum oder gar nicht bekannt sind, stellen sie zunächst eine große Unsicherheit für den potenziellen Mitarbeiter dar. Gerade in der Anfangsphase verwenden Start-Ups ihre Energie mehr zum Vertrieb und Aufbau des Produkts als zur strategischen Personalplanung. Doch mittelfristig kann dies die Existenz von Start-Ups gefährden und sie müssen deshalb in Employer Branding investieren. Effektives Employer Branding spart Geld, wenn die Unternehmenswerte zielgerichtet an die richtige Zielgruppe kommuniziert werden. Treten Sie als Start-Up unkonventionell auf und überzeugen Sie die Bewerber, dass sie an einer Erfolgsgeschichte mitarbeiten können. Beschreiben Sie sich als Arbeitgeber in fünf Sätzen. Fragen Sie auch bestehende Mitarbeiter, was sie an dem Unternehmen schätzen und lassen Sie sie das nach außen kommunizieren.

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Wie Start-Ups ihre Stellenanzeigen verbreiten können

Als erstes sollten sich Start-Ups auf Personalsuche die Frage stellen, ob sie bei der Suche passiv oder aktiv vorgehen wollen. Passiv bedeutet, eine Stellenanzeige auf den geeigneten Plattformen zu schalten, aktives Recruiting ist die direkte Ansprache der Bewerber über verschiedene Netzwerke. Da letzteres zeitaufwändig ist und mehr Know-How erfordert, ist für Start-Ups das passive Recruiting geeigneter. Dabei sind folgende Punkte zu beachten: Zuerst sollte bereits die eigene Website offene Stellen kommunizieren, da so sowohl zufällige Besucher, als auch Suchmaschinen auf Sie aufmerksam werden. Microblogging-Plattformen wie Twitter bieten Start-Ups die Möglichkeit, beim Recruiting ihre Flexibilität und Kreativität ausnutzen. Eine Variante Stellenangebote schnell im Netz zu verbreiten, ist das Multiposting-Tool jobtweet. Es veröffentlicht Ihre Jobanzeige kostenlos auf allen Social-Media Plattformen und Echtzeitplattformen. Sobald alle relevanten Online-Kanäle genutzt sind, ist es nun wichtig, durch die moderne Mund-Zu-Mund-Propaganda die Leute auf die eigenen Angebote im Netz aufmerksam zu machen. Das heißt konkret, Empfehlungen und Direct Messages bei Facebook und Twitter zu senden.

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Social Media als Kern des Recruitings

Warum sollte Social Media beim Personalmarketing eingesetzt werden? Weil das klassische Personalmarketing die relevante Zielgruppe der 20- bis 29-Jährigen nicht mehr erreicht. Die potentiellen Mitarbeiter sind online und kommentieren alles. Um die Bewerber zu erreichen, müssen Human Ressources Abteilungen deshalb Social Media Netzwerke und Blogs nutzen. Außerdem wollen heutige Bewerber einen tieferen Einblick in die Unternehmen und im Vorfeld Informationen über die Mitarbeiter erlangen. Das erfordert vor allem die Überarbeitung der eigenen Karriere Homepage, sowie die Veröffentlichung von Informationen und Bildern auf Facebook-Fanpages. Ein gelungenes Beispiel hierfür ist die Karriereseite von Bertelsmann. Hier gibt es Verlinkungen zu Fotos bei Flickr und Videos auf YouTube. Wie Unternehmen alle diese Karriereinformationen gebündelt platzieren können, zeigt das Employer-Branding-Portal Karriereweg. Als erstes deutschsprachiges Portal bietet es Unternehmen die Möglichkeit, alle Links zu ihren Social-Media-Auftritten, klassische Unternehmens- und Arbeitgeberportraits, sowie Interviews und Bilder gesammelt zu präsentieren.

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Mit freundlicher Unterstützung vom LMU Entrepreneurship Center