Karriere im Start-up

Start-up Management: Wie man ein Unternehmen baut

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Top 10 Secrets of Successful Digital Entrepreneurs

Der Artikel gibt Aufschluss über zehn wichtige "Key Lessons", die ein Entrepreneur beachten sollte. Interessant sind dabei die Hinweise auf die Beachtung der makroökonomischen Bedingungen des Umfeldes, in die das Unternehmen eingebettet ist. Das hilft vor allem regionale Trends zu erkennen und bessere langfristige Entscheidungen zu treffen. Ebenso wichtig ist nach Ansicht des Autors, dass man relativ früh beginnt das Produkt auf den Markt zu bringen, um so bereits Feedback von Konsumenten zu bekommen - eventuell auch, um bereits eine Beziehung zu potentiellen Schlüsselkunden einzugehen. Zu guter Letzt empfiehlt der Autor, sich immer wieder über verschiedene Maßnahmen, wie zum Beispiel über das Starten eines Blogs oder über eine stetig aktuelle Webseite, in die Öffentlichkeit zu spielen.

Lies den kompletten Artikel mit allen Tipps für den erfolgreichen Aufbau von Start-Ups.

Zehn Erfolgsregeln für Internet-Start-Ups

Loic Le Meur ist einer von Frankreichs bekanntesten Business-Bloggern, erfolgreicher Entrepreneur und Organisator der seit 2003 in Paris stattfindenden LeWeb Conference. Er hat zehn Erfolgsregeln für Start-Ups veröffentlicht, die man sich durchaus mal durchlesen, aber auch kritisch hinterfragen sollte. So stehen im Zentrum seiner Überlegungen der Aufbau und die Pflege einer Community, um das eigene Angebot in Abstimmung mit dieser zu verbessern. Ebenso sieht er ein komplementäres Team als einen Punkt für potentiellen Erfolg. Eine wichtige Überschneidung mit vielen anderen Expertentipps gibt es aber in dem ersten Punkt seiner Erfolgsregeln. Man solle nicht auf die eine, revolutionäre Idee warten, sondern mit einer einfachen und gleichzeitig aufregenden Idee beginnen. Denn Selbständigkeit ist etwas für jedermann?

Lies den kompletten Artikel mit allen Erfolgsregeln für das Management eines Start-Ups.

Merkmale eines Unternehmerteams

Wie sollte ein Unternehmerteam zusammengesetzt sein? Der Begriff Komplementarität fällt hier sehr oft. Das ist aber kein hinreichendes Kriterium; es geht zudem darum eine gemeinsame Vision zu haben, eine beständige Kommunikation und Motivation sind ebenso wichtig wie eine klare Aufteilung der Zuständigkeiten. Sinnvoll ist es eine gemeinsame Strategie, den Führungsstil und die Kundenorientierung festzulegen, damit man die Vorstellungen der einzelnen Mitglieder miteinander vereinbaren kann. Zudem sollte man sich auch ausreichend Gedanken zur Größe des Teams machen. Diese hängt natürlich in erster Linie von den Fähigkeiten und Qualitäten der Mitglieder ab. Grundsätzlich sollte das Unternehmerteam aber eine überschaubare Größe nicht überschreiten. Unternehmensberater gehen davon aus, dass die optimale Teamgröße für ein Unternehmerteam bei drei bis sechs Mitgliedern liegt. Auch die Teamfähigkeit ist ein zu beachtender Aspekt bei den Gründerteams. Für den Erfolg eines Unternehmens sind die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt des Teams mitentscheidend. Doch diese kann auch trainiert werden. Neben speziellen Schulungen in diesem Bereich bieten sich aber auch gemeinsame Aktivitäten an, um den Zusammenhalt eines Teams zu stärken und neue Motivation für die gemeinsame Aufgabe zu finden. Die Fähigkeiten der einzelnen Mitglieder des Teams sollten sich bestmöglich ergänzen. Vor dem Start sollte daher geklärt werden, ob es Lücken gibt, die noch zu schließen sind. Dafür bietet es sich an, von allen Mitgliedern Fähigkeitsprofile zu erstellen. Diese dienen der Ermittlung von Stärken, Schwächen und des Erfahrungsschatzes. So wird ersichtlich, inwieweit sich die Fähigkeiten der Teammitglieder ergänzen und ob bestimmte Fachbereiche nicht abgedeckt werden können.

Lies den kompletten Artikel mit den Empfehlungen zur Zusammensetzung eines Unternehmerteams.

Bewertung von Produktideen - Ein Leitfaden

Unabhängig davon, woher Ideen stammen, oder in welcher Phase eines Unternehmens sie entstehen, ist es unabdingbar, frühzeitig eine Bewertung dieser durchzuführen. So werden zum Beispiel Erfolgspotenziale oder auch die technische Realisierbarkeit überprüft, anhand derer dann Ideen selektiert und weiter verfolgt werden können. Dabei variieren Umfang und Detaillierungsgrad der Bewertung je nach Komplexität der neuen Produkte. Es gibt viele unterschiedliche Bewertungsmethoden, die je nach Situation, in der sich das Unternehmen befindet, Vor- oder Nachteile aufweisen. Grundsätzlich kann man Methoden der ganzheitlichen, der dialektischen und der analytischen Bewertung differenzieren. Weitere Informationen dazu finden Sie hier. Charakteristisch für eine solche Bewertung ist, dass sie in mehreren Filterstufen abläuft. Zunächst wird eine grobe Analyse durchgeführt, um dann in interdisziplinären Teams ins Detail zu gehen. Besonders wichtig ist, dass man eine Vergleichsgröße beziehungsweise Referenz ermittelt. So sollten zum Beispiel, falls nicht vorhanden, allgemeine strategische und operative Produktziele ermittelt werden, anhand derer man dann die Ideenbewertung orientieren kann.

Lies den kompletten Artikel über die Bewertung von Business Ideen.

Idea Evaluation Checklist

Checklisten sollten natürlich immer mit einer Portion Vorsicht genossen werden. Dennoch bieten sie auch oftmals, wenn ein seriöser Ersteller dahintersteht, eine sehr gute Möglichkeit, um eine erste Evaluation und einen ersten Eindruck von einer bestimmten Sache zu erhalten. Das Princeton Creative Research Institut hat eine solche Kriterienliste für die Bewertung von Gründungsideen entworfen. Auch hier ist es so, dass nicht alle Kriterien zwingend notwendig erfüllt sein müssen, um die Idee als positiv einzuschätzen. Vielmehr geht es darum die individuell wichtigen zu erfüllen, also je nach Unternehmenstyp und Geschäftsmodell. Von allgemeinen Fragen zur Idee und deren Nutzen für Konsumenten und die Gesellschaft über Kriterien zum Wettbewerb bis hin zu Variabilität der Idee werden hier dennoch vielerlei Aspekte berücksichtigt.

Sieh dir die kompletten Checkliste zur Analyse von Geschäftsideen an.

A Guide to Goal Setting

Ausgangspunkt einer effizienten Zielsetzung sollte die verständliche, pragmatische und messbare Definition einzelner Ziele sein. Daneben ist es auch wichtig zu wissen, welche finanziellen und zeitlichen Ressourcen benötigt werden, um auf dieser Basis einen Action-Plan zu erarbeiten. Hierzu kann man sich des sogennanten SMART-Systems bedienen: S - Specific M - Measurable A - Achievable R - Realistic T - Timely Wichtig ist, dass die Ziele konkretisiert werden. Statt "ich will dieses Jahr mehr Geld machen.." sollte man zum Beispiel Umsatzzahlen als Kommunikationsmittel heranziehen. Ein anderer, beachtenswerter Punkt ist, dass die einzelnen Ziele messbar sind, sodass man den Fortschritt quantifizieren kann. Auch die Zeitkomponente spielt eine wichtige Rolle bei der Zieldefinition. Man sollte sich also auch einen zeitlich adäquaten Rahmen für die Zielerreichung stecken. Auch hier gilt: Eine allzu ehrgeizige, ebenso wie eine allzu lasche Zeitsetzung führen zu suboptimalen Ergebnissen. Gute Vorsätze kann jeder haben, nur an deren Umsetzung scheiden sich die Geister.

Lies den kompletten Artikel über Strategien zur richtigen Zielsetzung.

Mit freundlicher Unterstützung vom LMU Entrepreneurship Center